Cornwall 2017 mit Dodo und Claire

An- und Abreise

 

Über die Fahrt durch den Eurotunnel gibt es genügend Berichte und Videos im Internet. Das brauch ich hier nicht zu wiederholen.

 

In Folkstone angekommen sind wir erst einmal zurück nach Dover gefahren um dort die Kreidefelsen zu besichtigen. Man dreht vor Dover im Round about und fährt dann wieder auf der A 20 zurück Richtung Folkstone. Auf der ersten Abfahrt auf der linken Seite führt ein kleiner Weg hinunter zur Küste und den Kreidefelsen.  Imposante Aussicht. Das dort aufgeschüttete Land stammt aus dem Abbruchmaterial aus den Eurotunnel. Nur die Hälfte, die andere Hälfte ist in Frankreich verbaut.

 

Ungefähr auf der Hälfte der 320 Meilen bis nach Cornwall befindet sich Stonehenge. Das sieht man automatisch wenn man auf der A 303 vorbei fährt. Ca. 2 km dahinter befindet sich der Parkplatz. Den Rest zu den Steinen muss man laufen oder mit einem Bus fahren. Wir haben das nicht gemacht, sondern haben lieber eine längere Rast eingelegt und die Hunde ausgiebig laufen lassen.

Cornwall - small roads - drive left – be careful

So fährt man in Cornwall. Enge Straßen. Unübersichtliche Kurven. Keine Seitenstreifen an der Straße um ausweichen zu können. Horror für die Beifahrerin, die dem 'Gegner' direkt in die Augen schaut. Die Engländer fahren schnell, sie reizen die Höchstgeschwindigkeit unerbittlich aus. Man muss mitschwimmen. Aber keiner, wirklich keiner, schneidet eine Kurve. ...und die Anfahrten zu mancher Sehenswürdigkeit sind noch enger als dieses Beispiel hier. Bei schmalen engen Straßen wachsen die Hecken über der Straße zusammen.

Die 320 Meilen auf der Autobahn von Folkstone nach Cornwall sind eintönig. Hecken links und rechts, Hecken, Hecken und nochmals Hecken.

 

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